Bodenständing

aber vom Feinsten!

Bodenständing

aber vom Feinsten!

Bodenständing

aber vom Feinsten!

Beherzte Wirtsleute, beste Hausmannskost und ein Gastgarten, der alles in den Schatten stellt.

 

Das Bratwurstglöckerl gibt es seit 1928. Und erfreulicherweise sieht man das dem Gasthaus auch an. Eine gewisse Urigkeit gehört hier einfach dazu. Obwohl von Grund auf modernisiert, hat sich so manche Besonderheit erhalten: die viel beachtete Bühne im Lokal etwa, oder das alte Holzfass im Ritterstüberl.

Auf all diese kleinen und großen Dinge legen Karin Peter und Andreas Katzensteiner allergrößten Wert. Seit 2012 sind sie die Wirtsleute des Bratwurstglöckerls. Typisch österreichischer Genuss, regionale Produkte und bodenständige Gastfreundschaft gehören für sie zusammen.

 

Gut zu essen und zu trinken hat hier lange Tradition

  1. 1925


    1925 hat der Linzer Gastwirt Fürst eine Idee. Ein Ausflugsgasthaus in Stadtnähe, das wäre doch was. Idyllisch gelegen, gut zu erreichen, so dass es die Linzer wie von selbst dorthin zieht. Er wendet sich an den Oberförster von Scharlinz, der ihm ein Grundstück am Rande des Wasserwalds verkauft. Es kann also losgehen.

  2. 1928


    1928 eröffnet das Bratwurstglöckerl und wie es Fürst vorhergesehen hat, kommen die Linzer in Scharen. Kein Wunder, hat der Gastwirt doch keine Kosten und Mühen gescheut. Auf der ehemals grünen Wiese steht jetzt ein neu errichtetes Gasthaus mit Brettlbühne, Weinkeller und einem großem Gastgarten.

  3. 1945


    1945 hat das Bratwurstglöckerl für längere Zeit andere Dauergäste. Soldaten der US-Armee sind jetzt hier untergebracht. Zuvor hatten die Kriegsjahre das Geschäft schwierig gemacht. Das Bratwurstglöckerl gehört jetzt dem Ennser Friseurmeister Wimberger. Aber welcher Pächter das vormals so florierende Gasthaus auch übernimmt, der einstige Zauber will sich nicht einstellen. Die Bühne ist vernagelt, im Weinkeller lagert Gerümpel, der Gastgarten gleicht einem Gestrüpp.

  4. 1984


    1984 wird alles anders. Das Bratwurstglöckerl kommt in die Hände von Barbara und Christian Aichinger. Die neuen Pächter erweisen sich als beherzte Gastronomen und bringen erstmals die früheren Besonderheit des Gasthauses wieder zum Vorschein.

  5. 1994


    1994 kaufen die Aichingers das Gasthaus ganz. Es wird weiter renoviert, um- und ausgebaut, Ruf und Attraktivität sind ohnehin längst wieder hergestellt.

  6. 2010


    2010 wird der Linzer Fleischhauer Klaus Köttsdorfer, bekannt für seine Schmankerl, Besitzer des Traditionsgasthauses.

  7. 2012


    2012 findet er mit Karin Peter und Andreas Katzensteiner seinerseits die idealen Wirtsleute. Sofort vom einmaligen Charme und der langen Geschichte des Gasthauses begeistert, tun die beiden alles dafür, die goldenen Zeiten des Bratwurstglöckerls weiterzuführen.